Silikatfarben

Mineral-Silikatfarben und weitere riesige Auswahl an Keimfarben, Sikkens, Herbol, Caparol, Südwest, Relius, Osmo, AGO, Flamant, Pure&Original, Sigma,Erfurt, Brandt Chemie, Histholith, Classidur, Lucide, Methylan, Henkel, Zero, Storch, Ardex ,Delta, Le Corbusier in unserem Shop bei Malerando online Versandkostenfrei kaufen.

Silikatfarbe (Mineralfarbe) zählt zu den beständigsten Anstrichen, eingesetzt in der Denkmalpflege, historischen Bauten für Innen und Außen . Wichtigster Bestandteil ist Kaliwasserglas, das unter Einwirkung hoher Temperaruren aus Quarzsand und Kaliumcarbonat (Pottasche) gewonnen wird. Die hohe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit von Silikatfarbe beruht auf der Verkieselung des Wasserglases beim Trocknungsvorgang. Silikatfarbe ist hoch diffusionsfähig. Es ist alkalisch und wirkt deshalb auf natürliche Weise desinfizierend. Mineral-Silikatfarben online kaufen bei Malerando

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Silikatfarbe wird bei Malerando in zwei Formen angeboten: als reine Silikatfarbe und als gebrauchsfertige Silikatdispersionsfarbe. Reine Silikatfarbe besteht dabei immer aus zwei Komponenten: Flüssigkeit (Wasserglas), Pulver (Pigmente, Füllstoffe). Der Nachteil der reinen Silikatfarbe ist, dass sie einen Tag vor der Anwendung angerührt werden muss und einmal angesetzte Farbe nur 1-2 Tage aufbewahrt werden kann. Silikatdispersionsfarbe enthält bis zu 5 % Reinacrylat, was die Diffusionsoffenheit etwas vermindert. Silikatfarbe ist besonders für kalk-, zement- und gipshaltige Untergründe geeignet.

Adolf Wilhelm Keim (1851 – 1914) entwickelte unter Verwendung rein anorganischer und lichtechter Pigmente haltbare Mineralfarben und meldete im Jahr 1978 erste Patente an. Silikatfarben verbreiteten sich aufgrund ihrer großen Haltbarkeit und ihrer Vielfältigkeit bald in vielen Ländern der Welt. Heute sind Mineralfarben passend für die unterschiedlichsten Untergründe erhältlich. Aufgrund ihrer konservierenden Eigenschaften werden sie besonders häufig im Bereich der Bauerhaltung eingesetzt. Für die Verkieselungsfähigkeit des Wasserglases spielt die Beschaffenheit der Pigmente und Zuschlagstoffe eine entscheidende Rolle. Unter Verwendung organischer Stoffe beispielsweise bildet sich ein anfälliger und sich selbst verklebender Film, während bestimmte anorganische Stoffe als Katalysatoren für die Verkieselung wirken.

Mineralfarben für historische Bauten und ein gutes Raumklima. Bei historischen Bauten ist der Verkieselungseffekt von besonderer Bedeutung, da auch bereits mürbe Putze, bei denen das Bindemittel Kalk oder Zement bereits weitgehend ausgewaschen wurde, durch einen Anstrich mit Mineralfarben beinahe wieder ihre ursprüngliche Härte erhalten. Zudem wirkt sich der ungehinderte Feuchtigkeits- und Luftaustausch positiv auf Kalk- und Zementputze aus. Sie benötigen nämlich eine gewisse Menge Wasserdampf, um Kalzitkristalle ausbilden zu können, die zur Haltbarkeit des Putzes beitragen. Ein zweimaliger Anstrich ist hierbei völlig ausreichend und trägt dazu bei, das Härtegefälle des Putzes von innen nach außen zu erhalten. Eine weitere positive Eigenschaft von Mineralfarben ist ihr hohes Maß an Lichtreflexion. Die Kristalle, die sich während des Abbindevorgangs bilden, werfen das Sonnenlicht stärker zurück, als es bei einer verputzten Wand ohne Anstrich der Fall ist. Während andere Farben wie Dispersionsfarben unter Sonneneinstrahlung sehr stark aufheizen können, so dass Spannungen im Untergrund unter Umständen zu Rissen führen können, bleibt eine mit Silikatfarben gestrichene Fläche kühl. Die hohe Reflexionskraft der Kristalle sorgt außerdem für Farbtöne mit ausgesprochener Leuchtkraft.

Mineralische Farben für Innenräume – sehr gut für Allergiker geeignet Mineralische Farbanstriche eignen sich auch gut für Innenräume und sind besonders für Allergiker zu empfehlen, da so gut wie keine Schmutzpartikel oder Bakterien an den Wänden haften bleiben. Aufgrund der hohen Alkalität bestehen auch für Pilze erschwerte Wachstumsbedingungen. Als Untergründe eignen sich vor allem

  • mineralische Putze
  • Betonflächen
  • Gipskartonplatten
  • Flächen mit tragfähigen Silikatfarbenanstrichen

Mineralfarben sind frei von Weichmachern und Lösemitteln, geruchsarm und umweltverträglich. Sie besitzen eine hohe Deckkraft und sind in vielen gewünschten Farben abtönbar bei Malerando.

 


 

Welche Farbe ist die richtige zur perfekten Umsetzung Ihres Projekts?

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern bei Malerando, gibt es genormte Qualitätsindikatoren, die eine verbindliche Aussage über den Glanzgrad, das Kontrastverhältnis und die Nassabriebbeständigkeit treffen. Alle unsere Innenwandfarben entsprechen der Norm DIN EN 13300, die eben diese wichtigen Mindestanforderungen für Kunststoffdispersionsfarben zur Gestaltung von Innenräumen festsetzt und typisiert.

Die Norm DIN 53778 und definiert die Kriterien. Dabei werden zum einen die Beständigkeit gegen Verschmutzung, die Oberflächenoptik/Glanzgrade sowie das optimale Deckvermögen in Verbindung mit der Ergiebigkeit festgeschrieben. Diese Qualitätskriterien ermöglichen es Ihnen, die verschiedenen Produkte untereinander zu vergleichen und die ideale Farbe für Ihr Projekt auszuwählen.

Kontrastverhältnis (Deckvermögen)

    Klasse 1 = 99,5
    Klasse 2 = 98 … < 99,5
    Klasse 3 = 95 … < 98
    Klasse 4 < 95

Die Einteilung in die Klassen erfolgt über die Angaben der Hersteller zur Ergiebigkeit in m²/Liter. Dabei entspricht z.B. ein Kontrastverhältnis der folgenden Klassen ca. einer Ergiebigkeit von:

    Klasse 1 – ab 7 m² je Liter
    Klasse 2 – 5 bis 7 m² je Liter

In der Praxis ist beim Kauf einer Farbe darauf zu achten, dass die Herstellerangaben oft von dem Kontrastverhältnis nach EN 13300 abweichen. Im Zweifelsfall kann man einer Beschriftung Deckvermögen: Klasse 1 nach EN 13300 trauen. Diese Farbe ist sehr gut decken

Nassabriebklasse


Die Nassabriebbeständigkeit beschreibt die Reinigungsfähigkeit (Wasch- bzw. Scheuerbeständigkeit) von Wandfarben und ist ein Maß für die Widerstandsfähigkeit gegen mechanischen Abrieb (z. B. beim Reinigen der Oberfläche).

Nach EN 13300 ist sie in fünf Klassen unterteilt. Klasse 1 bezeichnet höchste, Klasse 5 die geringste Nassabriebbeständigkeit. Die Klasse 2 wurde früher nach DIN 53778 als „scheuerbeständig“, die Klasse 3 als „waschbeständig“ bezeichnet.[1]
    Klasse 1 < 5 μm Abrieb bei 200 Hüben
    Klasse 2 ≥ 5 μm und < 20 μm bei 200 Hüben
    Klasse 3 ≥ 20 μm und < 70 μm bei 200 Hüben
    Klasse 4 < 70 μm Abrieb bei 40 Hüben
    Klasse 5 ≥ 70 μm bei 40 Hüben

Glanzgrad

Die Kategorie mittlerer Glanz darf auch weiterhin als seidenmatt und seidenglänzend bezeichnet werden.

Bezeichnung Reflexionswert


    Glänzend = 60 (Messwinkel 60°)
    Mittlerer Glanz < 60 (Messwinkel 60°)
    Mittlerer Glanz = 10 (Messwinkel 85°)
    Matt < 10 (Messwinkel 85°)
    Stumpfmatt < 5 (Messwinkel 85°)

 


 

Vorbereitung zum Streichen der Decken und Wandflächen mit Sto Farben vom Farbshop365

  • Farbverbrauch berechnen

Je nach Farbe ist der Verbrauch unterschiedlich. Auf den Farbeimern wird in der Regel der Farbverbrauch in ml/m² angegeben. Um den Anstrich für jedes Zimmer besser planen zu können, messen Sie vor dem Farbkauf die zu streichende Fläche und überschlagen den etwaigen Bedarf an Farbe. Berücksichtigen Sie auch einen zweiten Anstrich und diverse Ausbesserungsarbeiten.

  • Abkleben

Bevor es mit dem Streichen los geht, sollten Sie unbedingt den Boden, Steckdosen, Fenster, Türen und Möbel im Raum mit einer Folie abdecken bzw. Abkleben mit Klebeband, denn so bleiben sie vor Farbklecksen und Spritzern verschont. Kleben Sie außerdem die Ränder der zu streichenden Fläche mit Malerklebenad ab. Das erleichtert Ihnen das Streichen, denn auf diese Weise müssen Sie weniger aufpassen, dass Sie benachbarte Wand- oder Deckenflächen nicht ungewollt mit Farbe beschmieren. Außerdem haben Sie nach dem Abziehen saubere und gerade Kanten.

  • Untergrund vorbehandeln

Die zu streichenden Wände und Decken müssen trocken, sauber und tragfähig sein. Feine Risse sollten vor Beginn der Arbeiten sorgfältig aufgekratzt, ausgebürstet und verfüllt werden.

  • Tapeten

Viele Tapeten lassen sich ohne Vorbehandlung überstreichen, doch bei einigen Struktur-, Foto- oder beschädigten Tapeten kann es sein, dass die neue Farbe nicht gleichmäßig haftet, daher sollten diese Tapeten vor dem Streichen entfernt werden. Hierzu können Sie versuchen, die Tapete abzuziehen. Wenn das nicht möglich ist, dann perforieren Sie die Tapete mit einer Stachelwalze, bringen Tapetenlöser oder heißes Spühlmittelwasser mit einem Quast auf, lassen alles ca. 15 Minuten einwirken und schaben die Tapete mit einem Spachtel am. Alternativ kann man sich in vielen Baumärkten auch spezielle Wasserdampf-Geräte fürs Entfernen von Tapeten ausleihen.

  • Putze

Wenn Sie verputzte Flächen streichen möchten, dann tragen Sie zunächst Putzgrund, auch Tiefengrund, als Grundierung auf. Putz ist ein stark und ungleichmäßig saugender Untergrund. Wird er direkt mit einer Innendispersionsfarbe gestrichen, wird ein Teil des Bindemittels aufgesaugt und reduziert damit die Festigkeit des Anstriches.

  • Leimfarben

Leimfarben sind Anstriche, die aus Leim als Bindemittel und Wasser als Lösungsmittel bestehen. Sie sind besonders umwelt- und gesundheitsfreundlich und sorgen für ein angenehmes Raumklima. Sie können jedoch nur mit Leimfarben überstrichen werden. Soll es eine andere Farbe sein, dann lassen sie sich mit reichlich warmem Wasser von der Wand waschen.

  • Wasser- und Rostflecken

Sind an Wand oder Decke Wasserflecken zu sehen, sollten sie zunächst mit einer Isolierfarbe vorgestrichen werden. Ist die trocken, kann die endgültige Farbe aufgetragen werden.

  • Schimmel

Wer Schimmel überstreichen möchte, der muss zunächst die befallene Stelle behandeln und den Schimmel entfernen. Dafür eignen sich spezielle Anti-Schimmel-Mittel. Sorgen Sie für ausreichend Frischluft, indem Sie zweimal am Tag für mindestens 15 Minuten stoßlüften. Nur die Fenster zu kippen reicht bei modernen, absolut dichten Fenstern nicht aus.

  • System

Wenn Sie sowohl Wänden als auch der Decke einen neuen Anstrich verleihen möchten, dann sollten Sie immer mit der Decke beginnen. Auf diese Weise landen keine Farbflecken auf den frisch getünchten Wänden und machen die Arbeit der vergangenen Stunden zunichte.

 


 

Decke und Wände streichen – leicht gemacht - Tipps vom Malerando


Die eigenen vier Wände sollen renoviert werden. Wand streichen ist für viele Menschen kein Problem, aber das Decke streichen stellt für viele Menschen eine große Herausforderung dar. Viele trauen es sich erst gar nicht zu. Doch mit den richtigen Tipps braucht man keine Angst davor zu haben. Denn befolgt man diese Tipps genau, wird die Decke streifenfrei. Und jeder Blick auf die neue Decke ist eine wahre Freude. Und weiß man, dass man es selbst gestrichen hat ist die Freude über das Ergebnis umso größer. Doch für ein perfektes Ergebnis ist natürlich auch ein wenig Vorarbeit nötig. So sollte das richtige Equipment vorhanden sein. Hier sollte nicht gespart werden, sondern auf Qualität geachtet werden. Dies macht sich später beim Arbeiten bzw. beim „Decke streichen“ bemerkbar. Daher sollten sowohl Roller als auch Pinsel besser Markenprodukte sein. Außerdem sollten der Roller und die Pinsel für die ausgewählte Farbe geeignet und empfohlen sein. Denn nicht alle Farben lassen sich mit jedem Farbroller unproblematisch streichen. Ist ein Abkleben erforderlich um einen sauberen Übergang zwischen Wand und Decke zu erhalten, sollte dies vor Beginn der Arbeiten abgeschlossen sein.

Bei der Farbauswahl sollte ebenfalls auf Qualität geachtet werden. Denn kauft man hier billig, kann es durchaus nötig sein, die Decke mehrfach zu streichen. Dafür benötigt man nicht nur mehr Zeit, sondern auch mehr Material. Was wiederum bedeutet, dass weitere Kosten zu den bisherigen hinzukommen. Schnell ist dann der Spareffekt verflogen und es wird noch um einiges teurer.
Soll die Decke farbig gestrichen werden, ist es empfehlenswerter bereits fertig gemischte Farbe zu verwenden oder sich den gewünschten Farbton mischen. Denn reicht die sie nicht aus, ist es schwer selbst den gleichen Farbton zu erhalten.Die Stiftung Warentest hat kürzlich in einem breit angelegten Test die beliebtesten und bekanntesten Wandfarben getestet und festgestellt, dass bei Wandfarben sich am Ende tatsächlich die Qualität auszahltDecke streichen: Tipps und die Ausstattung

Möchte man nun seine Decke streichen,  wird neben der Farbe ein Roller, am besten eignet sich hierfür eine Lammfellrolle, ein Pinsel und ein Abrollgitter benötigt. Auch eine Leiter sollte nicht fehlen.

    Am besten lässt sich die Decke bei Tageslicht streichen. Denn so können durch eine zusätzliche Lichtquelle entstehende Schatten vermieden werden.

    Um ein gleichmäßiges Trocknen der Farbe zu gewährleisten sollten die Fenster im betroffenen Raum geschlossen gehalten werden. So wird Zugluft vermieden, die das Trocknungsverhalten der Farbe beeinflussen kann.

 


 

Verarbeitung von Silikatfarben - Mineralfarben

 

  •  Vor dem „Decke streichen“ sollten die Ecken bearbeitet werden. Sind diese Arbeiten abgeschlossen können Sie endlich Ihre Decke streichen. Doch jetzt kommt die große Herausforderung. Denn wie funktioniert das Streichen der Decke ohne Streifen.

 

  •  Mit der richtigen Technik ist es auch für Laien möglich, die Decke ohne Streifen neu zu gestalten. So sollte die Farbe erst in Längsrichtung und später in der Querrichtung gestrichen werden. Dabei sollten die Arbeiten so durchgeführt werden, dass die gestrichenen Bahnen überlappen. So soll erreicht werden, dass überall an der Decke die Farbe gleichmäßig verteilt ist. Hierbei ist es wichtig, dass der Maler darauf achtet die Rolle nicht richtig auszurollen, sondern regelmäßig für neue Farbe auf der Rolle sorgt.

 

  •  Ist die Farbe gleichmäßig auf der Decke verteilt und auch schon im noch feuchten Zustand der Farbe zu erkennen, dass die Farbe überall vorhanden ist, ist dies gut. Nun muss der Farbe ein wenig Zeit zum Trocknen gegeben werden. Und auch hier gilt wieder, dass auf unnötiges Lüften verzichtet werden soll. Insbesondere wenn der Temperaturunterschied zwischen innen und außen sehr groß ist.

 

  •  Sind nach dem Trocken der Farbe Stellen erkennbar, die nicht ganz gedeckt haben oder sind gar Streifen zu erkennen sind Nacharbeiten nötig. Diese sollten mit dementsprechender Sorgfalt durchgeführt werden. Vor allem sollte vor einem zweiten Anstrich geprüft werden, ob die Farbe für das geplante Vorhaben reicht. Sollte ersichtlich sein, dass die Farbe nicht reicht sollte die neue Farbe vor dem erneuten Anstrich besorgt werden. So kann die Trocknungsphase effektiv genutzt werden. Gegebenenfalls können dabei im Baumarkt auch noch Fragen zur Auswahl der Farben beantwortet werden. Diese Antworten können für die nächsten Decken hilfreich sein.

 

  •  Je nachdem auf welchem Untergrund die Farben aufgetragen werden sollen, ist es durchaus empfehlenswert diese vor Beginn der Arbeiten zu grundieren. Besonders wenn die Farben direkt auf die Decke, also ohne Tapete verarbeitet werden sollen ist die Deckungskraft durch diese Vorarbeit höher. Doch auch hierbei gilt nicht einfach quer streichen, sondern nach System. Ebenso wie beim Auftragen der eigentlichen Farbe später.

 

  •  Sollen Feuchträume gestrichen werden, gibt es hierfür besondere Farben, die Schimmelbildung u.ä. vermeiden sollen. Diese Farben können jedoch auch ohne große Vorkenntnisse verarbeitet werden, sofern die Anweisungen befolgt werden.

 

  • Das Decke streichen ohne Streifen ist auch für Do it yourself mit den richtigen Tipps kein Problem. Nur sollte sich gerade beim ersten Mal ausreichend Zeit dafür genommen werden und nicht einfach kreuz und quer gestrichen werden