Caparol Capadur F7-LangzeitLasur für Selbstabholer

Mittelschichtige, hoch wetterbeständige Holzlasur mit UV-Schutz

Verfügbarkeit: Auf Lager

16,80 € / 1 Liter entspricht 1,51 € / m² pro Anstrich

oder

Artikelbeschreibung

Für die farbige Gestaltung sowie Feuchte- und UV-Schutz von maßhaltigen Holzbauteilen wie Fenster und Türen und begrenzt maßhaltigen Holz­bauteilen wie Nut- und Federverbrette­run­gen, Fensterläden, Tore u.ä. im Innen- und Außen­bereich. 

Eigenschaften:

  • biozidfrei
  • aromatenfreie Lösemittel
  • hoher UV-Schutz durch transparente Eisenoxidpigmente
  • zusätzlicher UV-Schutz durch UV-Schutz-Filter
  • langlebiger Feuchteschutz
  • hoch diffusionsfähig
  • tropfgehemmte, anwendungsgerechte Viskositätseinstellung
  • auch bei großflächigen Arbeiten durch lange Offenzeit ein gleichmäßiges, ansatz­freies Lasurbild

Information

Basis lösemittelhaltig
Verarbeitung Streichen
Optik seidenglänzend
Lieferform 1 l Eimer, 2,5 l Eimer, 5 l Eimer
Farbton Farblos, Kiefer, Eiche hell, Walnuß, Nußbaum, Palisander, Teak, Mahagoni, Ebenholz

 

Anleitung zum Lasieren:

  • Schritt 1 - Sicherheitsvorkehrungen vor dem Lasieren

Lesen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die Herstellerhinweise von Lasur, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Tragen Sie passende Schutzkleidung, um nicht nur Ihre Kleidung zu schonen, sondern auch Ihre Haut, Atemwege und Augen: Atemschutz, Handschuhe und Schutzbrille.
Lasuren können unter anderem Lösungsmittel enthalten, die Sie nicht einatmen sollten. Achten Sie deshalb darauf, in einem gut belüfteten Raum oder besser noch unter freiem Himmel zu arbeiten.

  • Schritt 2 - Vorbehandlung zum Lasieren

 
Die richtige Vorbereitung ist wichtig, auch wenn sie im Fall eines bereits lackierten Werkstücks aufwendiger ist. Denn dann müssen Sie zuerst die alten Farbschichten entfernen. Das gelingt zum Beispiel, indem Sie einen Abbeizer auftragen – achten Sie darauf, dass er für Holz geeignet ist. Sie können auch eine Heißluftpistole einsetzen oder aber eine Schleifmaschine.

Beim Abbeizen wird der Abbeizer gleichmäßig mit dem Pinsel aufgetragen, um dann zu trocknen. Ist der Abbeizer eingezogen, entfernen Sie die Farbe mit dem Malerspachtel. Das geht relativ schnell, ist wenig anstrengend, aber wegen des lösungsmittelhaltigen Abbeizers nicht für jeden Heimwerker die erste Wahl.

Bei der Variante mit Heißluft wird der Lack stark erhitzt und kann dann mit einem Spachtel entfernt werden. Arbeiten Sie achtsam um nicht mit der heißen Luft das Holz anzusengen. Es können beim Auflösen des Lacks giftige Dämpfe entstehen. Aus diesem Grund schwören viele Heimwerker auf die Farbentfernung per Schleifpapier. Mit einem elektrischen Schleifer ist die Arbeit dann auch schnell erledigt. Zurück bleibt Staub, der sorgfältig entfernt wird. Denn nur wenn das Holz staub- und fettfrei ist, hält die folgende Farbschicht auch dauerhaft.

  • Schritt 3 - Auswahl des Werkzeugs für Lasur

 
Greifen Sie bei größeren Flächen zu Flächenstreichern. Für Kanten und kleine Flächen ist ein Lasurpinsel die richtige Wahl.  Meist lohnt sich die Investition in ein Lasur-Set. Bei richtiger Pflege leistet Ihnen das Sortiment an größeren und kleineren Pinseln lange gute Dienste.

  • Schritt 4 - Lasur richtig auftragen


Man unterscheidet zwischen Dünnschichtlasur und Dickschichtlasur.

Die beiden Lasurarten lassen sich anhand der Konsistenz mittlerweile nicht mehr unterscheiden. Erst nach dem Auftragen zeigt sich, dass die Dickschichtlasur nach dem Trocknen eine Schichtdicke, ähnlich wie bei einem Lack, ergibt, während die Dünnschichtlasur nur einen dünnen Film auf dem Holz hinterlässt. Letztere dringt tief in das Holz ein und ist deshalb die erste Wahl für Gartenzäune und Ähnliches. Die Dickschichtlasur bleibt dagegen – ähnlich wie Lack – an der Oberfläche des Holzes und versiegelt auf dekorative Weise. Die „dicke“ Konsistenz wird als guter Schutz vor eindringender Nässe für maßhaltige Holzteile wie Fensterrahmen und Türen angewandt und kommt – gerade wenn sie wasserbasiert ist – stärker im Hausinneren zum Einsatz.

Da sich die Farbe des Holzes durch die Lasur ändern kann, sollten Sie einen Probeanstrich an einer versteckten Stelle durchführen.

Tragen Sie die Lasur in einer dünnen Schicht und langen Lasurpinsel auf das angeschliffene Werkstück auf und lassen Sie es im Anschluss vollständig trocknen. Schleifen Sie die Oberfläche noch einmal mit einem feinen Schleifpapier an und tragen Sie dann eine weitere Schicht Lasur mit der Maserung auf.

Um die Vorteile beider Lasurarten zu verbinden, können Sie über einer Dünnschichtlasur auch eine Schicht Dickschichtlasur auftragen. Lasierte Holzteile sollten Sie regelmäßig auf schadhafte Stellen untersuchen – insbesondere bei mit Dickschichtlasur behandelten Teilen. Dringt nämlich Feuchtigkeit an einer abgeblätterten Stelle ein, kann das Holz in Mitleidenschaft gezogen werden. Dünnschichtlasuren lassen auch weiterhin Feuchtigkeit ins Holz eindringen und neigen deshalb zum Verwittern.

Eigenschaften
Basis lösemittelhaltig
Verarbeitung Streichen
Optik seidenglänzend
Lieferform 1 l Eimer, 2,5 l Eimer, 5 l Eimer
Farbton Farblos, Kiefer, Eiche hell, Walnuß, Nußbaum, Palisander, Teak, Mahagoni, Ebenholz
Datenblätter
Gefahrenhinweise
Bewertungen
Schreiben Sie Ihre eigene Kundenmeinung
Sie bewerten den Artikel: Caparol Capadur F7-LangzeitLasur